11.8.12

Neuer persönlicher Golfrekord

Hiermit möchte ich meinen neuen, ganz persönlichen Golfrekord bekanntmachen. Nachdem ich gerade Urlaub habe, muss ich meine golferische Freiheit in vollen Zügen genießen. Das heißt also: um 8 Uhr auf den Golfplatz und um 18 Uhr wieder heim. Dazwischen stehen 36 Loch.

Die Anzahl der Schläge und verbrauchten/verschossenen Bälle werde ich aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlichen. Nur soviel: die Leistung hat am Nachmittag exponentiell nachgelassen. Für alle Nachahmer: Das Golfbag, sollte man es wie ich selber tragen müssen, wird mit der Zeit ganz schön schwer. Der Schlaf danach ist dafür umso ruhiger.

Ich stelle mir gerade die Frage, wo denn eigentlich der Weltrekord im Dauergolf liegt? 54 Löcher könnte ich mir persönlich noch vorstellen, mehr wird dann körperlich echt anstrengend und außerdem sollte man noch bei Tageslicht spielen.

Das Foto habe ich auch noch gemacht:



4.4.12

Das etwas andere Golf-Gimmick: Swingbyte

Meiner Meinung nach versuchen viele Golfer, mehr als andere Sportler, mit jedem nur denkbaren Hilfsmittel oder technischen Gimmick das eigene Spiel zu verbessern - und ich spreche da aus eigener Erfahrung. Von elektronischen Entfernungsmessern im Fernglasstil, bis hin zu GPS Uhren wie die Garmin Approach S1, die auf den eingespeicherten Golfplätzen unauffällig die Entfernung zum Grünanfang und Ende anzeigen.

Jetzt habe ich was ganz Neues entdeckt, das würde ich mir vielleicht sogar kaufen (150 USD), wäre es in Europa verfügbar. Der Swingbyte ist ein kleines, unauffälliges Gerät, das man sich an den Golfschläger klipsen kann und das dann die aktuelle Schlägerposition und Geschwindigkeit aufnimmt und per Bluetooth an ein Apple oder Android Gerät überträgt. Dort werden die Daten ausgewertet und grafisch aufbereitet. So kann man ganz einfach Schwungfehler erkennen und dann ausbügeln. Man muss übrigens gar keinen echten Ball schlagen, es reicht also, wenn man auf einer Trainingsmatte etwas Bodenkontakt hat, das Gerät erkennt das dann automatisch als Schlag. Wie genau die Analyse der Position und Geschwindigkeit des Schlägers funktioniert, geht aus der Beschreibung allerdings nicht hervor.

Einen ausführlichen Test, inklusive Videos habe ich hier gelesen.